Anwälte in den Bereichen Handels-, Arbeits-, Verwaltungs-, Immobilien-, Verkehrsrecht, … in Sankt Vith, Eupen

Bei Levigo Anwälte in Sankt Vith, Eupen, stehen vier spezialisierte Anwälte in verschiedenen Rechtsbereichen (öffentliches, Zivil-, Straf-, Handels- oder Sozialrecht) zu Ihrer Verfügung. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

 

/Denis Barth

Denis Barth studierte Jura an den Universitäten von Lüttich und Norwich.

Seit 1999 ist er in der Anwaltskammer Eupen tätig.

Von 2000 bis 2003 war er neben seiner Anwaltstätigkeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Arbeitsrecht und Arbeitsstrafrecht der Universität Lüttich.

2011 schloss er erfolgreich die Befähigung ab, um beim Kassationshof als Rechtsanwalt in Zivilangelegenheiten zugelassen zu werden. Diese Befähigung erlaubt ihm bereits strafrechtliche Kassationsrekurse einzulegen.

Im September 2017 schloss er eine Spezialisierung im Bereich Urbanismus-, Umwelt- und öffentliches Sachenrecht ab.

Seit dem 24. Oktober 2017 ist er stellvertretender Richter am Arbeitsgericht Eupen.

Seit dem 9. Januar 2018 ist er außerdem delegierter Generalauditor am Arbeitsgerichtshof Lüttich.

Er interessiert sich vor allem für höchstrichterliche Verfahren, sei es vor dem Kassationshof, dem Staatsrat oder dem Verfassungsgerichtshof.

Darüber hinaus sind seine bevorzugten Rechtsgebiete das Städtebaurecht, dass Umweltrecht und das öffentliche Güterrecht, sowie das Verkehrs-, das Vertrags- und das Arbeits- und Sozialrecht.

Herr Rechtsanwalt Barth veröffentlichte verschiedene Artikel:

  • F. Kefer & D. Barth, Le travailleur adoptant. Actualités du Droit, Kluwer 2001, S. 557 ff.
  • D. Barth, Le télétravailleur. Actualités du droit, Kluwer 2002, S. 127 ff.
  • D. Barth, Le recouvrement de l’aide sociale et du revenu d’intégration sociale, in: Actualités de la sécurité sociale, DE Boeck & Larcier 2004, S. 160 ff.
  • H. Barth & D. Barth, Questions spéciales de procédure, in: La protection des représentants du personnel, Editions du jeune barreau de Liège 2011, S. 325 ff.
  • D. Barth, "La loi du 15 juin 1935 concernant l’emploi des langues en matière judiciaire : une notification n’équivaut pas à une signification", J.T., 2018, S. 357 ff.
  • D. Barth, Le droit constitutionnel à la sécurité sociale : un principe de standstill, et quoi d’autre ?, in C.U.P., Actualités de la sécurité sociale, Anthemis, 2021, S. 473 ff.

     

 

 

 

 

 

/Chantal Bodarwé

Chantal Bodarwé hat ihren Juraabschluss an der Universität Lüttich erhalten.

Ihren Eid als Rechtsanwältin leistete sie am 17. September 1991.

Am 27. Juni 1995 wurde sie in die Liste der Anwälte der Anwaltskammer Lüttich aufgenommen.

Ihre Muttersprache ist Französisch, sie arbeitet jedoch ebenfalls in deutscher Sprache und verfügt über Grundkenntnisse im Englischen und Niederländischen.

Ihre bevorzugten Rechtsgebiete sind das Familienrecht, das Mietrecht, das Recht der zivilrechtlichen Haftpflicht, insbesondere die medizinische Verantwortung und die Entschädigung körperlicher Schäden, das Handelsrecht und das Recht der Unternehmen, welche sich in Schwierigkeiten befinden.

/Cédric Robinet

Cédric Robinet studierte Jura an den Universitäten von Namur, Neu-Löwen und Bonn.

Anschließend arbeitete er zunächst als juristischer Berater in der öffentlichen Verwaltung.

Seit 2015 ist er als Rechtsanwalt in der Anwaltskammer Eupen tätig.

Seine bevorzugten Rechtsgebiete sind das öffentliche Recht (u.a. Verwaltungsrecht) und das Sozialrecht (Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit), darunter das Ausländerrecht.

2021 schloss er eine Spezialisierung auf Menschenrechte ab.

Er berät Sie in deutscher und französischer Sprache.

Herr Rechtsanwalt Robinet veröffentlichte folgenden Artikel:

Er unterrichtet "Europäisches Recht" am ZAWM Eupen.

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